Eine Pop-Oper von Johannes Hofmann
nach dem Volksstück von Ödön von Horváth
Ab 15 Jahren
Dauer: ca. 2h 25, 1 Pause
Premiere
6.12.2025 Kleines Haus
Programmheft zu „Eine Pop-Oper von Johannes Hofmann“
Inhalt:
Kellnerin Marianne ist die Verlobte Oskars, der als Hilfskoch sein Geld verdient. Eine mutmaßlich freudlose Zukunft in geordneten Bahnen steht ihr bevor. Als Marianne dann Alfred begegnet, einem Spieler, charmant und leichtlebig, bricht die Sehnsucht nach einem anderen, erfüllteren, freien Leben sich Bahn. Alles lässt sie nun hinter sich, den Verlobten und auch ihren Vater. Und wird bald darauf, inzwischen Mutter eines kleinen Kindes, von Alfred verlassen. Um irgendwie zu überleben, heuert Marianne im Rotlichtmilieu an – wo ihr die Männer wieder über den Weg laufen werden.
Bei Ödön von Horváth sind Geld und Liebe aufs Engste verquickt in einer selbstgerechten Herrengesellschaft, deren Regeln die Einzelnen unnachgiebig disziplinieren. Tom Kühnel und Johannes Hofmann knüpfen an Horváths zahlreiche musikalische Verweise an und überführen den Stoff in eine Pop-Oper: Alle Dialoge, alle Texte werden gesungen.
tdz – Kritik: „Vom prekären Leben im Hendl-Paradies“
Besetzung
- Matthias Pieper
- Jannik Süselbeck
- Staatsschauspieler Timo Tank
- Ute Baggeröhr
- Jannek Petri
- Swana Rode
- Christina Niessen
- André Wagner
- Lucie Emons
Regie
Tom Kühnel
Bühne
Valentin Köhler
Helena du Mesnil de Rochemont
Kostüme
Ulrike Gutbrod
Komposition & Musikalische Leitung
Johannes Hofmann
Live-Band
Lukas DeRungs
Elisa Herbig
Tobias Schmitt
Julian Losigkeit
Korrepetition
Konrad Hinsken
Licht
Christoph Pöschko
Choreografie
Swana Rode
Dramaturgie
Sarah Charlotte Becker
